daher.marketing

Für dich zusammengestellt

So kommt ein guter Schreiner zu dir in die Werkstatt.

Du hattest mich gefragt, wie das aussehen könnte. Hier ist es, Schritt für Schritt, so wie es bei unserer Schreinerei gelaufen ist: mit der echten Anzeige, dem echten Fragebogen und den echten Zahlen.

Der Weg eines Bewerbers

Fünf Schritte vom Handy bis zu deinem Telefon.

  1. Schritt 1 von 5

    Er sieht deine Anzeige.

    Viele gute Schreiner haben eine Stelle und suchen nicht aktiv. Durch Facebook oder Instagram scrollen sie aber. Genau dort erreicht sie deine Anzeige, in der Gegend um deinen Betrieb und mit den Gründen, die für einen Schreiner zählen. Bei der Schreinerei Hergert waren das 30 Tage Urlaub, überdurchschnittliche Bezahlung, der kurze Freitag und ein moderner Maschinenpark.

    Echte Anzeige der Schreinerei Hergert. Das Foto stammt aus einer Bilddatenbank, weil das Team nicht vor die Kamera wollte. Zeigt eine Anzeige deinen Betrieb, nehmen wir echte Aufnahmen aus deiner Werkstatt.

  2. Schritt 2 von 5

    Einmal tippen, und er lernt deinen Betrieb kennen.

    Die Anzeige führt auf eine Seite, die nur für Bewerber gemacht ist: in den Farben deines Betriebs, mit deinen Vorteilen, Bildern deiner echten Arbeiten und dem, was du von einem neuen Kollegen erwartest. Hier entscheidet er, ob dein Betrieb zu ihm passt.

    Echte Bewerberseite der Schreinerei Hergert, oberer Teil.

    Bewerberseite der Schreinerei Hergert am Handy, oberer Teil: Foto und Name des Inhabers, „Kurzer Bewerbungsprozess, ohne Lebenslauf, für ausgebildete Schreiner in Mannheim“, die Überschrift „Traditionelles Schreinerhandwerk trifft moderne Technik“ und die erste Frage „Wann könntest du bei uns anfangen?“ mit Antwortfeldern.
  3. Schritt 3 von 5

    Kein Anschreiben, kein Lebenslauf.

    Statt eines Bewerbungsformulars startet ein kurzer Fragebogen: etwa 60 Sekunden, am Handy, ohne Anschreiben. Einen Lebenslauf lädt nur hoch, wer möchte. Wer erst einmal nur schauen will, kann sogar genau das ankreuzen.

    Fragebogen der Schreinerei Hergert am Handy, Begrüßung: „Perfekt, fangen wir an!“ Die Umfrage dauert ca. 60 Sekunden, kein Lebenslauf, unverbindlich.
  4. Schritt 4 von 5

    Die Fragen sortieren vor.

    Der Fragebogen fragt ab, was die Stelle verlangt, also Ausbildung als Schreiner und Führerschein, und dazu, wie er am liebsten arbeitet und was ihn an der Stelle reizt. Über den Fragebogen kommen so nur Bewerbungen bei dir an, die nach eigener Angabe zu deinen Anforderungen passen, und seine Antworten liegen dir vor, bevor du ihn zum ersten Mal anrufst. Für deinen Betrieb legen wir die Fragen auf deine Stelle aus, etwa zu Montage oder CNC.

    Frage nach der Ausbildung im Fragebogen und die Anforderung Führerschein auf der Bewerberseite.

    Fragebogen am Handy, zweite Frage: „Welche handwerkliche Erfahrung bringst du mit?“ mit zwei Antworten: abgeschlossene Ausbildung als Schreiner und im Beruf tätig, oder ausgelernt und aktuell nicht im Beruf.
    Ausschnitt der Bewerberseite: „Mobilität & Führerschein. Für unsere Einsätze in der Region ist ein Führerschein der Klasse B (früher Klasse 3) erforderlich.“
  5. Schritt 5 von 5

    Du bekommst Namen und Telefonnummer.

    Am Ende hinterlässt er Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Darunter stellt sich der Inhaber mit Foto vor. Für den Bewerber hat der Betrieb damit ein Gesicht, für dich liegt eine Bewerbung vor, bei der du direkt anrufen kannst.

    Letzter Schritt des Fragebogens am Handy: „Wie können wir dich am besten erreichen?“ mit Feldern für Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer, freiwilligem Lebenslauf und dem Knopf „Bewerbung als Schreiner absenden!“, darunter Axel Hergert mit Foto und einem Gruß.
  1. Schritt 1 von 5

    Er sieht deine Anzeige.

    Viele gute Schreiner haben eine Stelle und suchen nicht aktiv. Durch Facebook oder Instagram scrollen sie aber. Genau dort erreicht sie deine Anzeige, in der Gegend um deinen Betrieb und mit den Gründen, die für einen Schreiner zählen. Bei der Schreinerei Hergert waren das 30 Tage Urlaub, überdurchschnittliche Bezahlung, der kurze Freitag und ein moderner Maschinenpark.

    Echte Anzeige der Schreinerei Hergert. Das Foto stammt aus einer Bilddatenbank, weil das Team nicht vor die Kamera wollte. Zeigt eine Anzeige deinen Betrieb, nehmen wir echte Aufnahmen aus deiner Werkstatt.

  2. Schritt 2 von 5

    Einmal tippen, und er lernt deinen Betrieb kennen.

    Bewerberseite der Schreinerei Hergert am Handy, oberer Teil: Foto und Name des Inhabers, „Kurzer Bewerbungsprozess, ohne Lebenslauf, für ausgebildete Schreiner in Mannheim“, die Überschrift „Traditionelles Schreinerhandwerk trifft moderne Technik“ und die erste Frage „Wann könntest du bei uns anfangen?“ mit Antwortfeldern.

    Die Anzeige führt auf eine Seite, die nur für Bewerber gemacht ist: in den Farben deines Betriebs, mit deinen Vorteilen, Bildern deiner echten Arbeiten und dem, was du von einem neuen Kollegen erwartest. Hier entscheidet er, ob dein Betrieb zu ihm passt.

    Echte Bewerberseite der Schreinerei Hergert, oberer Teil.

  3. Schritt 3 von 5

    Kein Anschreiben, kein Lebenslauf.

    Fragebogen der Schreinerei Hergert am Handy, Begrüßung: „Perfekt, fangen wir an!“ Die Umfrage dauert ca. 60 Sekunden, kein Lebenslauf, unverbindlich.

    Statt eines Bewerbungsformulars startet ein kurzer Fragebogen: etwa 60 Sekunden, am Handy, ohne Anschreiben. Einen Lebenslauf lädt nur hoch, wer möchte. Wer erst einmal nur schauen will, kann sogar genau das ankreuzen.

  4. Schritt 4 von 5

    Die Fragen sortieren vor.

    Fragebogen am Handy, zweite Frage: „Welche handwerkliche Erfahrung bringst du mit?“ mit zwei Antworten: abgeschlossene Ausbildung als Schreiner und im Beruf tätig, oder ausgelernt und aktuell nicht im Beruf.

    Der Fragebogen fragt ab, was die Stelle verlangt, also Ausbildung als Schreiner und Führerschein, und dazu, wie er am liebsten arbeitet und was ihn an der Stelle reizt. Über den Fragebogen kommen so nur Bewerbungen bei dir an, die nach eigener Angabe zu deinen Anforderungen passen, und seine Antworten liegen dir vor, bevor du ihn zum ersten Mal anrufst. Für deinen Betrieb legen wir die Fragen auf deine Stelle aus, etwa zu Montage oder CNC.

    Frage nach der Ausbildung im Fragebogen und die Anforderung Führerschein auf der Bewerberseite.

  5. Schritt 4 von 5

    Passt er zu deinen Anforderungen?

    Ausschnitt der Bewerberseite: „Mobilität & Führerschein. Für unsere Einsätze in der Region ist ein Führerschein der Klasse B (früher Klasse 3) erforderlich.“

    Ausbildung und Führerschein fragt der Fragebogen direkt ab.

  6. Schritt 5 von 5

    Du bekommst Namen und Telefonnummer.

    Letzter Schritt des Fragebogens am Handy: „Wie können wir dich am besten erreichen?“ mit Feldern für Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer, freiwilligem Lebenslauf und dem Knopf „Bewerbung als Schreiner absenden!“, darunter Axel Hergert mit Foto und einem Gruß.

    Am Ende hinterlässt er Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Darunter stellt sich der Inhaber mit Foto vor. Für den Bewerber hat der Betrieb damit ein Gesicht, für dich liegt eine Bewerbung vor, bei der du direkt anrufen kannst.

Das Ergebnis bei der Schreinerei Hergert

16 qualifizierte Bewerbungen in 12 Tagen.

Schreinerei Hergert, Mannheim, 24. Februar bis 7. März 2026.

10 kamen über bezahlte Anzeigen auf Facebook und Instagram, 6 über kostenlose Stellenanzeigen auf Jobportalen. Das Werbebudget lag bei 335 €, also rund 21 € Werbebudget pro Bewerbung. Gesucht war ein Geselle, eingestellt hat Axel einen Schreinermeister. Wie viele Bewerbungen eine Kampagne bringt, hängt von Stelle, Region und Arbeitsmarkt ab; eine Zahl sagen wir nicht zu.

Das Fundament

Bevor die Anzeigen laufen, sollte deine Website stehen.

Philip und ich empfehlen dir dringend, deine Website vorher für Bewerber aufzustellen. Sie ist das Fundament, auf dem jede Anzeige aufbaut. Aus vier Gründen:

  • Bewerber schauen sie sich an. Viele suchen deinen Betrieb bei Google und öffnen deine Website, bevor sie sich melden.
  • Wer wechselt, will sehen, worauf er sich einlässt. Wer eine Stelle hat, gibt sie nicht wegen einer Anzeige allein auf. Vorher will er das Team, die Werkstatt und die Vorteile sehen.
  • Die Anzeige weckt Interesse, die Website schafft Vertrauen. Ob aus einem Klick eine Bewerbung wird, hängt auch davon ab, was er über deinen Betrieb findet.
  • Sie arbeitet weiter, wenn keine Anzeige läuft. Eine Website mit den Infos zu Betrieb und Stelle bleibt stehen und zeigt deinen Kunden genauso, was ihr könnt.

Wo deine Seite heute steht und wie wir sie für Bewerber neu aufbauen würden, zeige ich dir gern im Gespräch.

Wenn du magst, gehen wir es zusammen durch.

Für deinen Betrieb würden Philip und ich zuerst deine Website für Bewerber aufstellen und dann Anzeigen, Bewerberseite und Fragebogen auf deine Stelle zuschneiden. Website und Anzeigen haben feste Preise, das Werbebudget zahlst du separat und ohne Aufschlag direkt an die Plattform. Du siehst deine Website fertig, bevor du dafür bezahlst, und genauso Anzeigen, Stellenanzeige und Bewerbungsweg.

Philip Dawo links und Luisa Hergert rechts

Liebe Grüße
Luisa und Philip